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Produkte zum Begriff Nsdap:

Die Nsdap
Die Nsdap

Am 24. Februar 1920 wurde die NSDAP in München gegründet. Wie sich der Aufstieg der radikal völkisch-nationalistischen Splitterpartei zur Massenpartei mit über sieben Millionen Mitgliedern vollzog, die im Julidie stärkste Reichstagsfraktion stellte, wird indem vorliegenden Band beschrieben. Weitere Themenschwerpunkte der Darstellung bilden die Sozial- und Machtstruktur der NSDAP, die Rolle Hitlers als Parteiführer, das Verhältnis von Parteimacht zur Staatsmacht und die Funktion der Partei als Propaganda- und Kontrollapparat während des Zweiten Weltkriegs.

Preis: 9.95 € | Versand*: 0.00 €
Die Nsdap - Hans-Ulrich Thamer  Taschenbuch
Die Nsdap - Hans-Ulrich Thamer Taschenbuch

Am 24. Februar 1920 wurde die NSDAP in München gegründet. Wie sich der Aufstieg der radikal völkisch-nationalistischen Splitterpartei zur Massenpartei mit über sieben Millionen Mitgliedern vollzog die im Julidie stärkste Reichstagsfraktion stellte wird indem vorliegenden Band beschrieben. Weitere Themenschwerpunkte der Darstellung bilden die Sozial- und Machtstruktur der NSDAP die Rolle Hitlers als Parteiführer das Verhältnis von Parteimacht zur Staatsmacht und die Funktion der Partei als Propaganda- und Kontrollapparat während des Zweiten Weltkriegs.

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Die Nsdap - Sven Felix Kellerhoff  Gebunden
Die Nsdap - Sven Felix Kellerhoff Gebunden

Die Nazis und ihre Partei: Sven Felix Kellerhoff bietet die erste umfassende Gesamtdarstellung der größten und einflussreichsten Partei die es jemals in Deutschland gab. Souverän beschreibt er die Karriere jener Bewegung ohne die Hitler niemals zum mächtigsten Mann Deutschlands geworden wäre.

Preis: 25.00 € | Versand*: 0.00 €
Im Geheimdienst der NSDAP (Fischer, Helmut J.)
Im Geheimdienst der NSDAP (Fischer, Helmut J.)

Im Geheimdienst der NSDAP , Als SD-Mitarbeiter im Reichssicherheitshauptamt , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 202003, Produktform: Leinen, Autoren: Fischer, Helmut J., Seitenzahl/Blattzahl: 316, Keyword: Hitler; Geschichte, Fachschema: Europa / Geschichte, Kulturgeschichte~Militärgeschichte, Fachkategorie: Militärgeschichte~Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Warengruppe: TB/Geschichte/Allgemeines/Lexika, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Arndt Verlag, Verlag: Arndt Verlag, Verlag: Arndt-Verlag, Zweigniederlassung der Lesen & Schenken Verlagsauslieferung und Versandgesellschaft mbH, Länge: 249, Breite: 180, Höhe: 30, Gewicht: 764, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch,

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Wer wählte die NSDAP?

Die NSDAP wurde von einer breiten Wählerschaft unterstützt, darunter vor allem Menschen aus der Mittel- und Arbeiterklasse, aber a...

Die NSDAP wurde von einer breiten Wählerschaft unterstützt, darunter vor allem Menschen aus der Mittel- und Arbeiterklasse, aber auch aus anderen sozialen Schichten. Viele wählten die NSDAP aus Protest gegen die politischen und wirtschaftlichen Zustände in der Weimarer Republik und erhofften sich eine Stärkung der nationalen Identität und wirtschaftlichen Stabilität. Die NSDAP konnte auch durch ihre Propaganda und Versprechungen von Arbeitsplätzen und sozialer Sicherheit viele Wähler für sich gewinnen.

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Was ist die NSDAP?

Die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) war eine politische Partei, die in Deutschland während der Zeit des Nat...

Die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) war eine politische Partei, die in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus existierte. Sie wurde 1920 gegründet und von Adolf Hitler geleitet. Die NSDAP verfolgte eine rassistische und nationalistische Ideologie und war maßgeblich für die Errichtung der Diktatur und des Holocausts verantwortlich.

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Wie lautet die Beschreibung des NSDAP-Plakats "Die NSDAP sichert die Volksgemeinschaft"?

Das NSDAP-Plakat "Die NSDAP sichert die Volksgemeinschaft" zeigt eine Darstellung der nationalsozialistischen Ideologie, die auf d...

Das NSDAP-Plakat "Die NSDAP sichert die Volksgemeinschaft" zeigt eine Darstellung der nationalsozialistischen Ideologie, die auf die Einheit und Solidarität des deutschen Volkes abzielt. Es betont die Rolle der NSDAP als Garant für die Stabilität und den Zusammenhalt der Volksgemeinschaft. Das Plakat soll die Unterstützung der Partei als notwendig und unverzichtbar für das Wohl des Volkes darstellen.

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Was ist Nsdap einfach erklärt?

Was ist Nsdap einfach erklärt? Die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) war eine politische Partei, die in Deuts...

Was ist Nsdap einfach erklärt? Die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) war eine politische Partei, die in Deutschland in den 1920er Jahren gegründet wurde. Sie wurde von Adolf Hitler geleitet und vertrat extrem nationalistische und rassistische Ideologien. Die NSDAP gewann in den 1930er Jahren an Macht und führte Deutschland in den Zweiten Weltkrieg. Die Partei war verantwortlich für den Holocaust und zahlreiche andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Nach dem Ende des Krieges wurde die NSDAP verboten und als kriminelle Organisation eingestuft.

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Schlagwörter: Nationalsozialismus (NS) Deutsche Arbeiterpartei (DAP) Adolf Hitler (Führer der NSDAP) Rassismus (Rassenhygiene) Antisemitismus (Judenfeindschaft) Faschismus (Authoritarianismus) Militarismus (Kriegstheorie) Propaganda (Massenkommunikation) SA (Sturmabteilung Paramilitärische Organisation) SS (Schutzstaffel Paramilitärische Organisation)

Brown, Eileen: Die Rolle der Kneipen beim Aufstieg der NSDAP
Brown, Eileen: Die Rolle der Kneipen beim Aufstieg der NSDAP

Die Rolle der Kneipen beim Aufstieg der NSDAP , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Das Parteizentrum Der Nsdap In München - Ulrike Grammbitter  Iris Lauterbach  Kartoniert (TB)
Das Parteizentrum Der Nsdap In München - Ulrike Grammbitter Iris Lauterbach Kartoniert (TB)

Das Parteizentrum der NSDAP am Königsplatz in München war das erste repräsentative Bauprojekt der Nationalsozialisten in Deutschland. Nach Plänen von Paul Ludwig Troost entstand bis 1937 ein monumentales Forum der Bürokratie und des Kults. Der klassizistische Platz wurde zum Kultort für die in zwei 'Ehrentempeln' beigesetzten 'Märtyrer der Bewegung' und zur Kulisse für die Massenaufmärsche der NSDAP. Während im 'Verwaltungsbau' unter der Leitung des Reichsschatzmeisters das Parteivermögen kontrolliert und die Kartei der über sieben Millionen Parteimitglieder geführt wurde diente der 'Führerbau' Adolf Hitler und seinem Stellvertreter als repräsentativer Amtssitz. 1945 richtete die amerikanische Militärregierung in den ehemaligen Parteibauten den Central Art Collecting Point ein. Von hier aus wurden Werke der nationalsozialistischen Beutekunst an die rechtmäßigen Eigentümer in ganz Europa restituiert. Seit 1947 hat das Zentralinstitut für Kunstgeschichte seinen Sitz im ehemaligen 'Verwaltungsbau der NSDAP'. Zahlreiche Abbildungen führen die Gebäude am Königsplatz vor Augen in deren unmittelbarer Nähe in Kürze das NS-Dokumentationszentrum für München errichtet werden soll. Die Publikation fasst die Geschichte des Parteizentrums und die Nutzungen der Gebäude seit dem Anfang der 1930er Jahre bis heute zusammen.

Preis: 8.00 € | Versand*: 0.00 €
Kpd Und Nsdap Im Propagandakampf Der Weimarer Republik - Arne von Röpenack  Kartoniert (TB)
Kpd Und Nsdap Im Propagandakampf Der Weimarer Republik - Arne von Röpenack Kartoniert (TB)

Arne von Röpenack studierte Kommunikationswissenschaften an der Universität Essen. Seine Interessenschwerpunkte liegen vornehmlich in der Medienwirkungsforschung. Derzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Landtagsabgeordneten im Düsseldorfer Landtag.

Preis: 33.00 € | Versand*: 0.00 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (LS Neuere und Neueste Zeit), Veranstaltung: HS Preußen 1786-1932, Sprache: Deutsch, Abstract: Summary

Der preußische Adel erlebte durch Krieg, Revolution und die Krisen der Weimarer Republik einen bis dato unerlebten politischen, ökonomischen und sozialen Machtverlust. Das Selbstverständnis und die materielle Basis Tausender Adliger wurde erschüttert, eine ¿Welt zerbrach.¿ Nur eine Minderheit konnte ihren Status wahren, die Mehrheit wurde berufslos. Fast allen Adligen, sowohl privilegierten, wie sozial abgestiegenen, war eine weitgehende Ablehnung des Weimarer Systems und der Wunsch nach Errichtung eines autoritären politischen Systems, in dem sie selbstverständlich eine führende Stellung einnehmen wollten, gemeinsam. Allgemein wurde dies in dem Wunsch eines ¿Ruck nach Rechts¿ zum Ausdruck gebracht. 
In den Ansichten, wie eine solche Veränderung erreicht werden könnte und wie das zu errichtende neue System konkret aussehen sollte, waren hingegen große Unterschiede vorhanden. [...] Je tiefer der soziale Abstieg des Betroffenen war, desto stärker die Ablehnung Weimars und das Engagement gegen die Republik. Je nachdem, ob der betreffende Adlige seine Sozialisation vor 1914 oder erst danach erhalten hatte, neigte er mehr oder weniger stark alten elitär-monarchischen Ideen oder der Neuen Rechten zu.
Mit den Adligen, die in der DAG oder im Herrenclub organisiert waren, denen die in der Reichswehr unterkamen und denen, die ihre Stellung auf dem Land sichern konnten, ist ein bedeutender Teil des preußischen Adels in die Analyse eingeflossen. Dieses Bild kann dennoch nicht repräsentativ genannt werden, da viele Adlige von der Forschung noch gar nicht erfasst wurden. Dafür war der preußische Adel viel zu heterogen. [...]
Retten, was zu retten ist, dürfte das Hauptmotiv gewesen sein. 
Aber wenn weite Kreise des Adels in mehr oder weniger enge Beziehungen zur NSDAP traten und völkisches Gedankengut aufnahmen, dann muss auch die Rolle des Adels bei Hitlers Machtergreifung anders bewertet werden. Die adlige Kamarilla um Hindenburg handelte eben nicht nur im Sinne der eigenen Machtinteressen, sondern konnte bei der geplanten Errichtung eines autoritären Regimes auch mit breiter Unterstützung oder zumindest Sympathie von der Mehrzahl ihrer Standesgenossen rechnen.
[...] Dies war, wie sich bald zeigte, ein verhängnisvoller Irrtum, der nicht nur den totalen Machtverlust und weitgehende Diskreditierug des deutschen Adels nach 1945 zur Folge hatte, sondern diesen auch an den Rand des Aussterbens gebracht hatte. (Knaak, Holger)
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (LS Neuere und Neueste Zeit), Veranstaltung: HS Preußen 1786-1932, Sprache: Deutsch, Abstract: Summary Der preußische Adel erlebte durch Krieg, Revolution und die Krisen der Weimarer Republik einen bis dato unerlebten politischen, ökonomischen und sozialen Machtverlust. Das Selbstverständnis und die materielle Basis Tausender Adliger wurde erschüttert, eine ¿Welt zerbrach.¿ Nur eine Minderheit konnte ihren Status wahren, die Mehrheit wurde berufslos. Fast allen Adligen, sowohl privilegierten, wie sozial abgestiegenen, war eine weitgehende Ablehnung des Weimarer Systems und der Wunsch nach Errichtung eines autoritären politischen Systems, in dem sie selbstverständlich eine führende Stellung einnehmen wollten, gemeinsam. Allgemein wurde dies in dem Wunsch eines ¿Ruck nach Rechts¿ zum Ausdruck gebracht. In den Ansichten, wie eine solche Veränderung erreicht werden könnte und wie das zu errichtende neue System konkret aussehen sollte, waren hingegen große Unterschiede vorhanden. [...] Je tiefer der soziale Abstieg des Betroffenen war, desto stärker die Ablehnung Weimars und das Engagement gegen die Republik. Je nachdem, ob der betreffende Adlige seine Sozialisation vor 1914 oder erst danach erhalten hatte, neigte er mehr oder weniger stark alten elitär-monarchischen Ideen oder der Neuen Rechten zu. Mit den Adligen, die in der DAG oder im Herrenclub organisiert waren, denen die in der Reichswehr unterkamen und denen, die ihre Stellung auf dem Land sichern konnten, ist ein bedeutender Teil des preußischen Adels in die Analyse eingeflossen. Dieses Bild kann dennoch nicht repräsentativ genannt werden, da viele Adlige von der Forschung noch gar nicht erfasst wurden. Dafür war der preußische Adel viel zu heterogen. [...] Retten, was zu retten ist, dürfte das Hauptmotiv gewesen sein. Aber wenn weite Kreise des Adels in mehr oder weniger enge Beziehungen zur NSDAP traten und völkisches Gedankengut aufnahmen, dann muss auch die Rolle des Adels bei Hitlers Machtergreifung anders bewertet werden. Die adlige Kamarilla um Hindenburg handelte eben nicht nur im Sinne der eigenen Machtinteressen, sondern konnte bei der geplanten Errichtung eines autoritären Regimes auch mit breiter Unterstützung oder zumindest Sympathie von der Mehrzahl ihrer Standesgenossen rechnen. [...] Dies war, wie sich bald zeigte, ein verhängnisvoller Irrtum, der nicht nur den totalen Machtverlust und weitgehende Diskreditierug des deutschen Adels nach 1945 zur Folge hatte, sondern diesen auch an den Rand des Aussterbens gebracht hatte. (Knaak, Holger)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (LS Neuere und Neueste Zeit), Veranstaltung: HS Preußen 1786-1932, Sprache: Deutsch, Abstract: Summary Der preußische Adel erlebte durch Krieg, Revolution und die Krisen der Weimarer Republik einen bis dato unerlebten politischen, ökonomischen und sozialen Machtverlust. Das Selbstverständnis und die materielle Basis Tausender Adliger wurde erschüttert, eine ¿Welt zerbrach.¿ Nur eine Minderheit konnte ihren Status wahren, die Mehrheit wurde berufslos. Fast allen Adligen, sowohl privilegierten, wie sozial abgestiegenen, war eine weitgehende Ablehnung des Weimarer Systems und der Wunsch nach Errichtung eines autoritären politischen Systems, in dem sie selbstverständlich eine führende Stellung einnehmen wollten, gemeinsam. Allgemein wurde dies in dem Wunsch eines ¿Ruck nach Rechts¿ zum Ausdruck gebracht. In den Ansichten, wie eine solche Veränderung erreicht werden könnte und wie das zu errichtende neue System konkret aussehen sollte, waren hingegen große Unterschiede vorhanden. [...] Je tiefer der soziale Abstieg des Betroffenen war, desto stärker die Ablehnung Weimars und das Engagement gegen die Republik. Je nachdem, ob der betreffende Adlige seine Sozialisation vor 1914 oder erst danach erhalten hatte, neigte er mehr oder weniger stark alten elitär-monarchischen Ideen oder der Neuen Rechten zu. Mit den Adligen, die in der DAG oder im Herrenclub organisiert waren, denen die in der Reichswehr unterkamen und denen, die ihre Stellung auf dem Land sichern konnten, ist ein bedeutender Teil des preußischen Adels in die Analyse eingeflossen. Dieses Bild kann dennoch nicht repräsentativ genannt werden, da viele Adlige von der Forschung noch gar nicht erfasst wurden. Dafür war der preußische Adel viel zu heterogen. [...] Retten, was zu retten ist, dürfte das Hauptmotiv gewesen sein. Aber wenn weite Kreise des Adels in mehr oder weniger enge Beziehungen zur NSDAP traten und völkisches Gedankengut aufnahmen, dann muss auch die Rolle des Adels bei Hitlers Machtergreifung anders bewertet werden. Die adlige Kamarilla um Hindenburg handelte eben nicht nur im Sinne der eigenen Machtinteressen, sondern konnte bei der geplanten Errichtung eines autoritären Regimes auch mit breiter Unterstützung oder zumindest Sympathie von der Mehrzahl ihrer Standesgenossen rechnen. [...] Dies war, wie sich bald zeigte, ein verhängnisvoller Irrtum, der nicht nur den totalen Machtverlust und weitgehende Diskreditierug des deutschen Adels nach 1945 zur Folge hatte, sondern diesen auch an den Rand des Aussterbens gebracht hatte. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070704, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Knaak, Holger, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 32, Keyword: Preußen, Fachschema: Deutsche Geschichte / 20. Jahrhundert, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Geschichte/20. Jahrhundert, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 3, Gewicht: 62, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638497411, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Wie entwickelte sich die NSDAP?

Die NSDAP entwickelte sich in den 1920er Jahren von einer kleinen extremistischen Partei zu einer politischen Kraft in Deutschland...

Die NSDAP entwickelte sich in den 1920er Jahren von einer kleinen extremistischen Partei zu einer politischen Kraft in Deutschland. Dies geschah durch geschickte Propaganda, die Ausnutzung der wirtschaftlichen und politischen Unsicherheit nach dem Ersten Weltkrieg sowie durch die charismatische Führung Adolf Hitlers. Die Partei gewann an Popularität und konnte schließlich 1933 die Macht in Deutschland übernehmen.

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Warum wurde die Nsdap gegründet?

Die NSDAP wurde gegründet, um eine politische Bewegung zu schaffen, die die Interessen und Ideale der Nationalsozialisten vertritt...

Die NSDAP wurde gegründet, um eine politische Bewegung zu schaffen, die die Interessen und Ideale der Nationalsozialisten vertritt. Die Partei wurde gegründet, um die politische Landschaft Deutschlands zu verändern und eine starke Führungspersönlichkeit wie Adolf Hitler an die Macht zu bringen. Die NSDAP suchte nach einer Lösung für die wirtschaftlichen und sozialen Probleme, mit denen Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg konfrontiert war. Die Partei wollte auch die nationale Einheit und Stärke Deutschlands wiederherstellen und den Einfluss der Weimarer Republik und anderer politischer Parteien bekämpfen.

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Schlagwörter: Nationalism Germany Politics Ideology Power Unrest Economy Propaganda Leadership Dissatisfaction

Wer hat die Nsdap gegründet?

Die NSDAP wurde von Anton Drexler gegründet, einem deutschen Politiker und Journalisten. Er gründete die Partei am 5. Januar 1919...

Die NSDAP wurde von Anton Drexler gegründet, einem deutschen Politiker und Journalisten. Er gründete die Partei am 5. Januar 1919 in München. Adolf Hitler trat der Partei kurz nach ihrer Gründung bei und übernahm später die Führung. Unter seiner Führung wurde die NSDAP zu einer der einflussreichsten politischen Parteien in Deutschland und spielte eine entscheidende Rolle bei der Machtergreifung Hitlers im Jahr 1933.

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Schlagwörter: Hitler Partei Deutschland Gründung Politik Führer Bewegung Nationalsozialismus Ideologie Mitglieder

Welche Propagandamittel nutzte die NSDAP?

Die NSDAP nutzte eine Vielzahl von Propagandamitteln, um ihre Ideologie zu verbreiten und die Bevölkerung zu beeinflussen. Dazu ge...

Die NSDAP nutzte eine Vielzahl von Propagandamitteln, um ihre Ideologie zu verbreiten und die Bevölkerung zu beeinflussen. Dazu gehörten unter anderem Massenveranstaltungen wie Kundgebungen und Paraden, aber auch Plakate, Zeitungen, Filme und Rundfunk. Zudem setzte die NSDAP auf eine starke Persönlichkeitskult um Adolf Hitler und verbreitete nationalistische und rassistische Botschaften.

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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Probleme des Nationalismus in Deutschland III, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract

Flaggen sind seit der Französischen Revolution immer mehr zu Staatssymbolen geworden. Seither korrespondiert die Hochachtung vor einem Staat eng mit der Ehrung seiner Flagge. In der Weimarer Republik versinnbildlichte die Auseinandersetzung um die Farben der Reichsflagge auch den Streit um die Staatsform. Die schwarz-rot-goldene Flagge war im öffentlichen Bewusstsein eng mit der neuen republikanisch-demokratischen Verfassung verbunden. Die Gegner der neuen Staatsform, die noch der Monarchie nachtrauerten, projizierten ihren Hass daher verstärkt auf die neuen schwarz-rot-goldenen Reichsfarben. Für sie wurde die schwarz-weiß-rote Flagge des Kaiserreiches zum Symbol der ¿guten alten Zeit¿. Die Auseinandersetzung um die schwarz-rot-goldene und die schwarz-weiß-rote Trikolore zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit der Weimarer Republik. Sie wurde zudem unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geführt. Die Staatsflagge übte also keine einende und überparteiliche Funktion aus, sondern wirkte vielmehr polarisierend und in den Augen der Republikgegner parteipolitisch aufgeladen. Gleichzeitig war die schwarz-weiß-rote Trikolore für die staatstragenden Schichten zum Inbegriff von Militarismus, Terror und Reaktion geworden, wozu nicht zuletzt deren Verwendung durch die Freikorps beigetragen hatte. Aufgrund der Emotionalität der Debatte blieben Ausgleichsbemühungen in Richtung einer paritätischen Verwendung beider Farbkonstellationen, wie sie die bürgerlichen Reichskabinette Mitte der 1920er Jahre anregten, erfolglos. So begannen, vor allem in der Endphase der Republik, sich die einzelnen Parteien immer stärker mit eigenen Fahnen zu identifizieren, die sie als eine Art Heeresbanner zur gegenseitigen Abgrenzung nutzten. Zu schwarz-rot-gold bekannten sich SPD, Zentrum und DDP, während schwarz-weiß-rot die Farben der DNVP und der DVP waren. Auch die NSDAP bediente sich in ihrer Parteifahne dieser Kombination, allerdings in Form der roten Fahne mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Kreis. Und die KPD benutzte mit der roten Fahne der Sowjetunion sogar die Staatsflagge eines anderen Landes als Parteifahne. 
Die vorliegende Arbeit zeichnet den Diskussionsverlauf des Flaggenstreites im Verlauf der Weimarer Republik nach, wobei sie schwerpunktmäßig die Debatte in der Nationalversammlung und die Hintergründe und Folgen der Flaggenverordnung von 1926, die zum Sturz der Regierung Luther führte, beleuchtet. (Menge, Jens)
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Probleme des Nationalismus in Deutschland III, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Flaggen sind seit der Französischen Revolution immer mehr zu Staatssymbolen geworden. Seither korrespondiert die Hochachtung vor einem Staat eng mit der Ehrung seiner Flagge. In der Weimarer Republik versinnbildlichte die Auseinandersetzung um die Farben der Reichsflagge auch den Streit um die Staatsform. Die schwarz-rot-goldene Flagge war im öffentlichen Bewusstsein eng mit der neuen republikanisch-demokratischen Verfassung verbunden. Die Gegner der neuen Staatsform, die noch der Monarchie nachtrauerten, projizierten ihren Hass daher verstärkt auf die neuen schwarz-rot-goldenen Reichsfarben. Für sie wurde die schwarz-weiß-rote Flagge des Kaiserreiches zum Symbol der ¿guten alten Zeit¿. Die Auseinandersetzung um die schwarz-rot-goldene und die schwarz-weiß-rote Trikolore zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit der Weimarer Republik. Sie wurde zudem unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geführt. Die Staatsflagge übte also keine einende und überparteiliche Funktion aus, sondern wirkte vielmehr polarisierend und in den Augen der Republikgegner parteipolitisch aufgeladen. Gleichzeitig war die schwarz-weiß-rote Trikolore für die staatstragenden Schichten zum Inbegriff von Militarismus, Terror und Reaktion geworden, wozu nicht zuletzt deren Verwendung durch die Freikorps beigetragen hatte. Aufgrund der Emotionalität der Debatte blieben Ausgleichsbemühungen in Richtung einer paritätischen Verwendung beider Farbkonstellationen, wie sie die bürgerlichen Reichskabinette Mitte der 1920er Jahre anregten, erfolglos. So begannen, vor allem in der Endphase der Republik, sich die einzelnen Parteien immer stärker mit eigenen Fahnen zu identifizieren, die sie als eine Art Heeresbanner zur gegenseitigen Abgrenzung nutzten. Zu schwarz-rot-gold bekannten sich SPD, Zentrum und DDP, während schwarz-weiß-rot die Farben der DNVP und der DVP waren. Auch die NSDAP bediente sich in ihrer Parteifahne dieser Kombination, allerdings in Form der roten Fahne mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Kreis. Und die KPD benutzte mit der roten Fahne der Sowjetunion sogar die Staatsflagge eines anderen Landes als Parteifahne. Die vorliegende Arbeit zeichnet den Diskussionsverlauf des Flaggenstreites im Verlauf der Weimarer Republik nach, wobei sie schwerpunktmäßig die Debatte in der Nationalversammlung und die Hintergründe und Folgen der Flaggenverordnung von 1926, die zum Sturz der Regierung Luther führte, beleuchtet. (Menge, Jens)

Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Probleme des Nationalismus in Deutschland III, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Flaggen sind seit der Französischen Revolution immer mehr zu Staatssymbolen geworden. Seither korrespondiert die Hochachtung vor einem Staat eng mit der Ehrung seiner Flagge. In der Weimarer Republik versinnbildlichte die Auseinandersetzung um die Farben der Reichsflagge auch den Streit um die Staatsform. Die schwarz-rot-goldene Flagge war im öffentlichen Bewusstsein eng mit der neuen republikanisch-demokratischen Verfassung verbunden. Die Gegner der neuen Staatsform, die noch der Monarchie nachtrauerten, projizierten ihren Hass daher verstärkt auf die neuen schwarz-rot-goldenen Reichsfarben. Für sie wurde die schwarz-weiß-rote Flagge des Kaiserreiches zum Symbol der ¿guten alten Zeit¿. Die Auseinandersetzung um die schwarz-rot-goldene und die schwarz-weiß-rote Trikolore zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Zeit der Weimarer Republik. Sie wurde zudem unter großer Anteilnahme der Bevölkerung geführt. Die Staatsflagge übte also keine einende und überparteiliche Funktion aus, sondern wirkte vielmehr polarisierend und in den Augen der Republikgegner parteipolitisch aufgeladen. Gleichzeitig war die schwarz-weiß-rote Trikolore für die staatstragenden Schichten zum Inbegriff von Militarismus, Terror und Reaktion geworden, wozu nicht zuletzt deren Verwendung durch die Freikorps beigetragen hatte. Aufgrund der Emotionalität der Debatte blieben Ausgleichsbemühungen in Richtung einer paritätischen Verwendung beider Farbkonstellationen, wie sie die bürgerlichen Reichskabinette Mitte der 1920er Jahre anregten, erfolglos. So begannen, vor allem in der Endphase der Republik, sich die einzelnen Parteien immer stärker mit eigenen Fahnen zu identifizieren, die sie als eine Art Heeresbanner zur gegenseitigen Abgrenzung nutzten. Zu schwarz-rot-gold bekannten sich SPD, Zentrum und DDP, während schwarz-weiß-rot die Farben der DNVP und der DVP waren. Auch die NSDAP bediente sich in ihrer Parteifahne dieser Kombination, allerdings in Form der roten Fahne mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Kreis. Und die KPD benutzte mit der roten Fahne der Sowjetunion sogar die Staatsflagge eines anderen Landes als Parteifahne. Die vorliegende Arbeit zeichnet den Diskussionsverlauf des Flaggenstreites im Verlauf der Weimarer Republik nach, wobei sie schwerpunktmäßig die Debatte in der Nationalversammlung und die Hintergründe und Folgen der Flaggenverordnung von 1926, die zum Sturz der Regierung Luther führte, beleuchtet. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070723, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Menge, Jens, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Probleme; Nationalismus; Deutschland, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Geschichte/20. Jahrhundert, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638217262, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Sind Nationalsozialisten nur Mitglieder der NSDAP?

Nein, Nationalsozialisten können auch Personen sein, die nicht Mitglied der NSDAP sind. Der Begriff bezieht sich auf Anhänger der...

Nein, Nationalsozialisten können auch Personen sein, die nicht Mitglied der NSDAP sind. Der Begriff bezieht sich auf Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie, die von der NSDAP propagiert wurde. Es gibt jedoch auch Menschen, die nationalsozialistisches Gedankengut unterstützen, aber keiner Partei angehören.

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Was war die Legalitätstaktik der NSDAP?

Die NSDAP nutzte verschiedene Taktiken, um ihre Legalität zu wahren und ihre politischen Ziele zu verfolgen. Dazu gehörten unter a...

Die NSDAP nutzte verschiedene Taktiken, um ihre Legalität zu wahren und ihre politischen Ziele zu verfolgen. Dazu gehörten unter anderem die Teilnahme an Wahlen, die Nutzung von parlamentarischen Möglichkeiten und die Gründung von legalen Organisationen wie der Hitlerjugend. Gleichzeitig setzte die Partei aber auch auf Gewalt und Einschüchterung, um politische Gegner zu bekämpfen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Was war die Legalitätstaktik der NSDAP?

Die NSDAP nutzte verschiedene Taktiken, um ihre Legalität zu wahren und ihre politischen Ziele zu verfolgen. Dazu gehörten unter a...

Die NSDAP nutzte verschiedene Taktiken, um ihre Legalität zu wahren und ihre politischen Ziele zu verfolgen. Dazu gehörten unter anderem die Teilnahme an Wahlen, die Nutzung von Propaganda, um ihre Ideologie zu verbreiten, und die Bildung von Bündnissen mit anderen politischen Parteien. Gleichzeitig wurden jedoch auch Gewalt und Einschüchterung eingesetzt, um politische Gegner zu unterdrücken.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie verlief der Aufstieg der NSDAP?

Der Aufstieg der NSDAP begann in den 1920er Jahren, als die Partei unter der Führung von Adolf Hitler an Popularität gewann. Die w...

Der Aufstieg der NSDAP begann in den 1920er Jahren, als die Partei unter der Führung von Adolf Hitler an Popularität gewann. Die wirtschaftliche Krise und politische Instabilität nach dem Ersten Weltkrieg spielten eine Rolle bei der Unterstützung der Partei. Durch geschickte Propaganda, Massenveranstaltungen und die Ausnutzung von Ängsten und Vorurteilen gelang es der NSDAP, bei den Wahlen immer mehr Stimmen zu gewinnen. Schließlich wurde Hitler 1933 zum Reichskanzler ernannt und die NSDAP errichtete eine Diktatur in Deutschland.

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